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Das Regionenmodell (FREM) – Basis detaillierter Analysen kommunaler Energiekonzepte

Vortrag von Corinna Steinert beim Workshop Urbane Energiesystemmodelle am 12.11.2015, im Ostendorfhaus in Karlsruhe, veranstaltet vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Lehrstuhl für Energiewirtschaft

 

Zusammenfassung

Im "Regionenmodell" der FfE (FfE-Regionalisiertes-Energiesystem-Modell – FREM) werden energiewirtschaftlich relevante Daten in regionaler und zeitlicher Auflösung abgebildet. Die Daten werden dazu auf Ebene der ca. 11.000 Gemeinden in Deutschland erhoben und für Auswertung mittels GIS mit dem Amtlichen Gemeindeschlüssel (AGS) kodiert. Da keine flächendeckenden statistischen Informationen zum Wärmebedarf und Stromverbrauch auf Gemeindeebene existieren, werden Bezugseinheiten verwendet, um darauf rückschließen zu können. Für die Ermittlung der Wärmebedarfsdichte ist z. B. neben der Besiedelungsdichte und den Gebäudestrukturen auch die Kenntnis von Erwerbstätigenzahlen in unterschiedlicher regionaler Tiefe bis auf Gemeinde- oder Siedlungsebene notwendig. In kommunalen Energiekonzepten kann das Regionenmodell damit fehlende Primärdaten, wie z. B. fehlende Wärmeverbrauchsdaten in einer Gemeinde, ausgleichen.

 

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Wesentliche Inhalte

  • Herausforderungen Kommunaler Energiekonzepte
  • Aufbau des FfE-Regionenmodells (FREM)
  • Anwendungsbeispiel: PV-Potenzial-Ermittlung
  • Anwendungsbeispiel: Nahwärmenetz "auf Knopfdruck"

 

 

 

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Download und weitere Informationen


Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Serafin von Roon