Energie- und Kosteneinsparpotenziale durch geringinvestive Maßnahmen zur Optimierung bestehender Trinkwarmwassersysteme

Die Bereitstellung von Trinkwarmwasser macht in Deutschland über 14 % des Endenergiebedarfes der privaten Haushalte aus. Hierbei übersteigen in bestehenden TWW-Versorgungssystemen die Energieverluste häufig den Nutzenergiebedarf, obwohl diese Verluste zum Teil durch geringinvestive Maßnahmen reduziert werden können.

In dem Artikel werden verschiedene Maßnahmen zu Reduktion des Energiebedarfes für die Trinkwarmwasserbereitstellung energetisch und wirtschaftlich quantifiziert. Daraus werden die in Nordrhein-Westfalen wirtschaftlich erreichbaren Potenziale zur Energiebedarfssenkung abgeleitet.

 

Diagramm

Abbildung 1: Für Nordrhein-Westfalen berechnete Energiebedarfe und -verluste im aktuellen Zustand sowie nach Umsetzung der wirtschaftlichen Energieeffizienzmaßnahmen

Weitere Informationen:

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einverstanden