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Augsburger Allgemeine: Diese Regel stoppt Windradbau im Landkreis (11.06.2015)

Doch genau dort gebe es noch Potenzial, um ein ehrgeiziges Ziel zu erreichen


Erschienen in:
Augsburger Allgemeine, Nachrichten Nördlingen, www.augsburger-allgemeine.de, am 11.06.2015


von Martina Bachmann

 

"Schon jetzt werden 87 Prozent des Stroms, der im Landkreis Donau-Ries verbraucht wird, mit erneuerbaren Energien erzeugt. Zumindest rein rechnerisch. Und der Landkreis will in Sachen Energiewende noch eins drauf legen: 60 Prozent der verbrauchten Energie für Wärme und für Strom soll bis 2030 regenerativ erzeugt werden. Der Umweltausschuss hatte dem Kreistag zuletzt empfohlen, dieses Ziel zu beschließen. [...]

Das stellte Geografin Corinna Steinert von der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft den Ausschussmitgliedern vor. Ihrer Untersuchung zufolge gibt es vor allem in den Bereichen Photovoltaik, Wärmepumpen und Windenergie noch Potenzial. Gerade der letzte Punkt war es, an dem sich die anwesenden Kreisräte stießen. Denn eine Maßnahme des Zehn-Punkte-Plans lautet: Beteiligung an  indkraft-Projekten. Außerhalb des Landkreises – denn im Donau-Ries sei derzeit kein Landkreiswindrad möglich, so Landrat Stefan Rößle. Es fehle ein geeigneter Standort.

Hintergrund sei die Zehn-H-Regelung des Freistaats. [...]"

 

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